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Berufseinsteiger

Berufsausbildung

Starte Deine Zukunft bei uns.

 

Wir suchen jeweils zum September des Jahres Auszubildende im technischen Bereich.

Als modernes Energieversorgungsunterneh­men liefern wir täglich Strom, Gas, Wasser und Wärme für hundertausende von Kunden. Dabei bieten wir ein modernes Arbeitsumfeld, ein attraktives Gehalt und langfristige Perspek­tiven. Such Dir einfach aus unserem viel­fältigen Ausbildungsangebot den für Dich passenden Beruf aus und bewirb Dich bei uns.


Unsere Ausbildungsberufe

Ausbildungsberuf: Anlagenmechaniker

Anlagenmechaniker und -innen der Fachrichtung Rohrsystemtechnik sind die verantwortlichen Fachkräfte, wenn es um Herstellung und Instand­haltung von Rohrleitungssystemen und rohrlei­tungs- oder lüftungstechnischen Anlagen geht. Ihre Aufgaben umfassen außerdem Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Wartung und Inspek­tion. Schwerpunkte liegen dabei in der:

  • Ver- und Entsorgungstechnik
  • Verfahrenstechnik
  • Fördertechnik
  • Hochdrucktechnik
  • Kraftwerkstechnik
  • Fernleitungstechnik
  • und Klimatechnik

Ein ausgesprochen vielseitiger Beruf, der in Werkstätten und auf Baustellen, in Gebäuden und im Freien ausgeübt wird. Hierbei ist die Fähigkeit gefordert, Störungen und deren Ursachen in Leitungsnetzen zu erkennen und dann geeignete Instandsetzungsmaßnahmen durchzuführen oder einzuleiten.

Wer diesen Beruf erlernen möchte, sollte praktisch denken können, über ein räumliches Vorstellungsvermögen verfügen und physikalische Zusammenhänge verstehen.

(Erforderlicher Schulabschluss: Hauptschule Typ A)

Weiterbildungsmöglichkeiten

Durch Zusatzausbildungen können Sie sich weiter spezialisieren und dadurch Ihr Tätigkeitsfeld vergrößern (z.B. Schweißfachmann/frau, Schweißwerkmeister/in)

Eine höhere Qualifikation erlangen Sie mit der Weiterbildung zum/r Meister/in:

  • Handwerkmeister/in im Installations- und Heizungsbauerhandwerk über die Handwerkskammer (HWK) – Der Meisterbrief (HWK) ist Grundvoraussetzung, wenn Sie sich in diesem Handwerk selbständig machen möchten.
  • Industriemeister/in Fachrichtung Metall, Rohrleitungsbau oder Rohrnetzbau und -betrieb über die Industrie und Handelskammer (IHK)
  • Mit zweijähriger Berufserfahrung können Sie sich zum/r staatlich geprüfter Maschinenbau-Techniker/in weiterqualifizieren.
  • Ein Studium an der Fachhochschule (FH) oder Technischen Hochschule (TH) ermöglicht Ihnen die Qualifikation zum/r Dipl. Ingenieur/in der Fachrichtungen Maschinenbau, Versorgungstechnik oder Sicherheitstechnik.

Zukunftsaussichten und Entwicklung

Rohrleitungssysteme und rohrleitungs- oder lüftungstechnische Anlagen werden immer gebaut werden – und das in Zukunft eher mehr als heute. Der Komfort, den diese Art der Transportmöglichkeit für die verschiedensten Materialien wie Pulver, Kleber, Öl, Gase, Wasser und Müll bietet, ist unersetzbar. Auch der Wärmetransport und der Bereich Lüftung und Klima ist rohrleitungsgebunden.

Anlagenmechanikerinnen und Anlagenmechaniker sind die Fachkräfte, die eine reibungslose Funktion dieser Systeme und Anlagen garantieren – eine Aufgabe, die auch in Zukunft einen hohen Stellenwert haben wird.

Schwerpunkte der Ausbildung

Die Ausbildung findet im dualen System statt:

  • Berufsschule (1½ Tage pro Woche)
    • Steuerungs- und Regelungstechnik
    • Fertigungs- und Prüftechnik
    • technisches Zeichnen
    • Versorgungstechnik
    • Wirtschafts- und Sozialkunde
  • Betriebliche Ausbildung – Ausbildungswerkstatt
    • allgemeine Metallbearbeitung
    • Rohrverbindungstechniken
    • maschinelles Spanen
    • Umformen, Biegen und Walzen
    • Kunststoffbearbeitung
    • Gasschmelzschweißen
    • Elektrolichtbogenschweißen
    • Konstruieren von Bauteilen
    • Montieren und Demontieren von Versorgungsanlagen
  • Praxisausbildung in Fachabteilungen
  • Betrieblicher Unterricht regelmäßig in unserem Bildungszentrum
  • Abschlussprüfung vor der IHK
Ausbildungsberuf: Elektroniker/in für Betriebstechnik

Elektroniker und Elektronikerinnen der Fachrichtung Betriebstechnik sind immer dann zur Stelle, wenn Anlagen zur elek­trischen Energieversorgung, für die Steu­erungs- und Regelungstechnik oder für die Beleuchtungs- und Meldetechnik errichtet, erweitert und in Betrieb genommen wer­den. Auch sind Gebäudeinstallationen in ihrem Repertoire. Sie sind die Fachkräfte bei Prüfung, Wartung und Instandhaltung von elektronischen und elektrischen Anlagen.

Wer diesen Beruf erlernen möchte, sollte ein logisches, abstraktes Denkvermögen haben und gut mit mathematischer Physik zurechtkommen. Auch handwerkliches Geschick ist Grundvoraussetzung für diese anspruchsvollen Aufgaben.

(Erforderlicher Schulabschluss: Fachoberschulreife)

Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Fachspezifische Lehrgänge, Meister, Studium, Dipl.-Ingeneur/in
  • Mit zweijähriger Berufserfahrung können Sie sich zum staatlich geprüften Techniker weiterqualifizieren.
  • Ein Studium an der Fachhochschule (FH) oder Technischen Hochschule (TH) ermöglicht Ihnen die Qualifikation zum/r Dipl. Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik.

Schwerpunkte der Ausbildung

Die Ausbildung findet im dualen System statt:

  • Berufsschule (wöchentlicher Blockunterricht)
    • allgemeine Elektrotechnik
    • technisches Zeichnen
    • Halbleiter- und Schaltungstechnik
    • technische Mathematik
    • Meß- und Regeltechnik
    • Speicherprogrammierbare Steuerung
  • Betriebliche Ausbildung – Ausbildungswerkstatt
    • Elektroinstallations- und Verdrahtungstechnik
    • Zurichten, Verlegen und Anschließen von Leitungen
    • Messen und Prüfen
    • Inbetriebnahme von Baugruppen
    • Montieren und Installieren von Anlagen der Energieverteilung
    • Steuerungs- und Beleuchtungstechnik sowie elektrische Maschinen
    • Instandhaltung
  • Praxisausbildung in Fachabteilungen
  • Betrieblicher Unterricht regelmäßig in unserem Bildungszentrum
  • Abschlussprüfung vor der IHK
Ausbildungsberuf: Mechatroniker/in

Mechatronikerinnen und Mechatroniker arbeiten an der Schnittstelle zwischen Mechanik, Steuerungstechnik und Elek­trotechnik: Zum Beispiel in Großbetrieben, die elektronisch gesteuerte Anlagen besit­zen, in der Fertigung und Reparatur. Sie sind die Fachkräfte für Elektrik und Mechanik und kommen vor allem in der lnstandhaltung zum Einsatz.

Zur Erreichung des Ausbildungszieles ist ein hohes Maß an abstraktem Denken und physikalisches Vorstellungsvermögen erforderlich. Weiterhin ist die Beherrschung der englischen Sprache für die Ausübung des Berufes nötig.

(Erforderlicher Schulabschluss: Fachoberschulreife)

Weiterbildungsmöglichkeiten

Durch Zusatzausbildungen können Sie sich weiter spezialisieren und dadurch lhr Tätigkeitsfeld vergrößern.

  • Eine höhere Qualifikation erlangen Sie mit der Weiterbildung zum/r Industriemeister/in über die Industrie und Handelskammer (IHK)
  • Mit zweijähriger Berufserfahrung können Sie sich zum/r staatlich geprüften Techniker/in weiterqualifizieren.
  • Ein Studium an der Fachhochschule (FH) oder Technischen Hochschule (TH) ermöglicht Ihnen die Qualifikation zum/r Dipl. Ingenieur/in.

Zukunftsaussichten und Entwicklung

Der Einsatz von Maschinen und deren Steuerung für die Bewältigung der verschiedenen Arbeiten ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden.

Mechatronikerinnen und Mechatroniker sind die Fachkräfte, die eine reibungslose Funktion dieser Steuerungen sicherstellen - eine Aufgabe, die in Zukunft einen wachsenden Stellenwert haben wird. Auf der anderen Seite werden jedoch auch die Anforderungen zunehmend größer. Die Ausbildung ist allgemein ausgelegt, damit die zukünftigen Facharbeiterinnen und Facharbeiter flexibel eingesetzt werden können.

Eine ständige Fortbildung ist heute Voraussetzung, wenn man technisch auf dem Laufenden bleiben will. Hier ist insbesondere die Digitaltechnik zu nennen, die sich in immer größeren Schritten weiterentwickelt.

Schwerpunkte der Ausbildung

Die Ausbildung findet im dualen System statt:

  • Berufsschule
    • technische Mathematik
    • technische Kommunikation
    • englische Sprache
    • Steuerungs- und Regelungstechnik
    • Datenverarbeitungssysteme
  • Betriebliche Ausbildung – Ausbildungswerkstatt
    • manuelle und maschinelle Fertigungsverfahren
    • Messen und Prüfen elektrischer Größen
    • Installieren von Hard- und Softwarekomponenten
    • Programmieren mechatronischer Systeme
    • Qualitätsmanagement
  • Praxisausbildung in Fachabteilungen
  • Betrieblicher Unterricht regelmäßig in unserem Bildungszentrum
  • Abschlussprüfung vor der IHK

Fachangestellte für Bäderbetriebe werden für einen vielfältigen Einsatz in öffentlichen Hallen-, Frei- und Freizeitbädern ausgebildet. Fachangestellte organisieren, beaufsich­tigen und betreuen den gesamten Badebetrieb. Zu den Aufgaben gehören auch die Pflege, Wartung und Reinigung der Anlagen, der Bädertechnik und der Freizeiteinrich­tungen. Sie stellen die Badewasserqualität und hygienisch einwandfreie Zustände im Bad sicher. Die Sicherheit der Gäste, Erste-Hilfe-Maßnahmen und Wasserrettung bilden weitere Schwerpunkte der täglichen Arbeit.

Besucherbetreuung und Service werden von den Gästen erwartet, Besucherwünsche sollen ermittelt und Spiel-, Sport- und Spaßangebote umgesetzt werden. Wer den Beruf erlernen möchte, sollte daher gern mit Menschen umgehen und Freude an Sport und Bewegung haben. Organisationstalent und Verantwortungsbewußtsein sind für diesen vielseitigen Beruf notwendig.

(Erforderlicher Schulabschluss: Hauptschule Typ A)

Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Im Rahmen der innerbetrieblichen Weiterbildung können Sie sich zusätzliches Wissen aneignen:
    • Planung und Durchführung von Aqua-Fitness-Programmen
    • PC-Schulungen
    • Kundenkontakttraining
  • Durch Zusatzausbildungen können Sie sich weiter für bestimmte Aufgabenbereiche spezialisieren.
  • Eine höhere Qualifikation erlangen Sie mit der Aufstiegsfortbildung zum/r Geprüften Schwimmmeister/in (Berufsbezeichnung ist in Änderung)

Die Fortbildung wird mit einer Prüfung vor der Bezirksregierung Düsseldorf – als zuständige Stelle des Landes Nordrhein-Westfalen für den Ausbildungsberuf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe – abgeschlossen.

Zukunftsaussichten und Entwicklung

Bäder sind Bestandteil des breitgefächerten Sport- und Freizeitangebotes. Bei zunehmend größerer Freizeit werden Bäder auch in Zukunft stark nachgefragt werden. Bereits heute besteht Fachkräftemangel.

Der Anspruch der Gäste an Freizeiteinrichtungen, wie Bäder, und die dort tätigen Mitarbeiter/innen wird immer größer. Auch die Bädertechnik und die steigenden Anforderungen an die Badewasserqualität erfordern qualifizierte Betreuung.

Fachangestellte erfüllen diese Voraussetzungen. Sie müssen jedoch bereit sein, sich in Zukunft neuen Technologien und Trends im Badewesen anzupassen.

Schwerpunkte der Ausbildung

Die Ausbildung findet im dualen System statt:

  • Berufsschule (1-2 Tage pro Woche)
    • Dienst-, Verwaltungs- und Vertragsrecht
    • Organisation und wirtschaftliche Betriebsführung
    • Badewasseraufbereitung
    • Bäderbau und Technik
    • Gesundheitslehre
    • Hilfeleistung in Notfällen
    • Schwimmlehre
  • Betriebliche Ausbildung
    • Praxisausbildung in den Bädern der Bädergesellschaft Düsseldorf mbH
    • betrieblicher Unterricht zur Förderung der fachlichen, persönlichen und sozialen Kompetenz
    • Schwimmtraining
    • Animation
  • Abschlussprüfung vor der Bezirksregierung Düsseldorf


Duales Ausbildungsangebot

Mit einer dualen Ausbildung in unserem Unternehmen kombinierst Du eine praktische Ausbildung mit einem Studium. Der doppelte Abschluss bietet Dir doppelte Perspektiven und Du kannst Dein Potenzial optimal ausschöpfen. So wirst Du in kürzester Zeit zu einem gefragten Spezialisten in der Elektrotechnik.

In nur vier Jahren Ausbildungs- und Studienzeit erwirbst Du das IHK-Zeugnis zum/zur Elektroniker/in und den Studienabschluss Bachelor of Engineering.

Diese Voraussetzungen solltest Du mitbringen:

  • Fachhochschulreife oder Abitur, Note mind. 2,5
  • Mindestens ein naturwissenschaftliches Unterrichtsfach als Leistungskurs
  • Hohes Interesse an moderner Technologie
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Vorliebe für verantwortungsbewusstes und eigenständiges Arbeiten
  • Aufgeschlossenheit und Teamfähigkeit
  • Analytisches Denken und mathematischtechnisches Verständnis

Ausbildungsverlauf (Studiendauer: 4 Jahre)

  • Nach drei Jahren IHK-Prüfung zum/zur Elektroniker/-in
  • Nach einem weiteren Jahr Studienabschluss „Bachelor of Engineering“
  • Studienphasen: Fachhochschule für Ökonomie und Management Düsseldorf
  • Praxisphasen: Stadtwerke Düsseldorf

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